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Themen-Übersicht

  • Samstag, 10.9.2022, 9:00-18:00: Schwangerschaft und Geburt aus der Seelenperspektive
  • Sonntag, 11.9.2022, 9:00-16:00: Sogenannte „schwierige Klienten“

Voraussetzung: abgeschlossene Tasso-Ausbildung oder äquivalent.

Maximal 12 Teilnehmer!

Schwangerschaft und Geburt aus der Seelenperspektive

In diesem Workshop lernen Sie, Schwangerschaft, Inkarnation und Geburt aus den spezifischen Qualitäten und Energien der Seele des Klienten zu bearbeiten. Diese Sitzungen konzentrieren sich auf die Seelenerinnerungen, die der Inkarnation vorausgehen. Eventuelle Spaltungen – zum Beispiel ein Teil, der nach oben will, und ein Teil, der nach unten will – werden bereits auf der Seelenebene durch Energiearbeit bearbeitet.

Dabei wird auf Techniken aus Live-between-live-Sitzungen oder Seelenregressionen zurückgegriffen, wobei wir allerdings nicht so hoch in die Seele gehen, wie in jenen Sitzungen sonst üblich ist. Wir verwenden keine Hypnose. Wir verbringen etwa ein Drittel oder sogar die Hälfte der Sitzung im „unverkörperten“ Zustand. Diese Vorgehensweise hat sich bisher als einzigartig effektiv erwiesen.

Wir beginnen die Sitzungen mit einem langen Aufenthalt „oben“. Hier erforschen wir Widersprüche und Erfahrungen in Energie, Gefühl und Wahrnehmung, und vor allem: wir reparieren etwas von diesen Widersprüchen „oben“.

Sollte es einen Impuls vor der Inkarnation geben, weiter nach oben gehen zu wollen, untersuchen wir diesen und folgen ihm. Man könnte es also eine Erneuerung des Inkarnationsprozesses nennen. Wir beziehen Elemente davon in die Aufarbeitung der Geburt selbst ein, wenn wir die pränatale Phase bearbeitet haben.

Karmische Perspektiven oder Muster können nach diesen Sitzungen besser verstanden werden.
Vorteile dieser Vorgehensweise sind u.a.:

  • Weniger Restimulierungen bei der Verarbeitung peri- und pränataler Erfahrungen im jetzigen Leben;
  • Karmische Klarheit: mehr Akzeptanz bestimmter karmischer Entscheidungen im jetzigen Leben
  • Verringerung oder Beseitigung von karmischen Entscheidungen, die vor der Inkarnation in das jetzige Leben getroffen worden sind.

Sogenannte „schwierige Klienten“

Sogenannte schwierige Klienten können uns mit unseren eigenen Grenzen konfrontieren, wenn unsere Absicht ist, eine Trance zu induzieren und sie ins Wiedererleben zu führen. Rekursive Postulate, unterschwellige Ängste, Blockaden und Widerstände gegenüber der Therapie und uns als Therapeuten können uns verunsichern und mit unseren eigenen unterschwelligen Themen konfrontieren. Wie kommen wir tief genug in den therapeutischen Prozess, so dass kaum ein Klient als „schwierig“ empfunden wird? Dieser Frage widmen wir uns mit den folgenden Inhalten:

  • Das Quadrat des Vertrauens und seine heilenden Fähigkeiten;
  • Wie man sich nicht in die Überlebensrolle(n) von Klienten mit starken rekursiven Themen ‚verbeißt‘;
  • Wie Überlebensmechanismen und Verstrickungen mit Verstorbenen Auswirkungen auf das Quadrat des Vertrauens haben können;
  • Welche speziellen Werkzeuge, außer dissoziativen Methoden, wir bei starken rekursiven Klienten einsetzen können, die sich gegen ihre tieferen emotionalen Schichten wehren oder von ihnen abgespalten sind;
  • Wie wir die Energie von Rekursion und Übertragung auf direkte und indirekte Weise nutzen können;
    • Erweitern von dissoziativen Induktionstechniken;
    • Assoziative Techniken;
    • „Ericksonianische Techniken“, die die Worte des Klienten nutzen, um das Quadrat des Vertrauens zu öffnen.
  • Darüber hinaus achten wir auf mögliche Gegenübertragung des Therapeuten, wie:
    • Das Ego des Therapeuten, versteckte Überlegenheit oder Unterlegenheit;
    • Versteckte „Hilfsgefühle“ von Postulaten gegenüber Klienten;
    • Der Wunsch, belohnt oder anerkannt zu werden;
    • Andere Projektionen des Therapeuten gegenüber dem Klienten.

Dozent: Maarten Wiegmans

Maarten Wiegmans, geboren 1961, studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik, bevor er seine Heimat in der transpersonalen Regressionstherapie fand. Von 2009-2012 studierte er am Tasso-Institut Niederlande in Regressionstherapie und transpersonaler Regressionstherapie. Er war 10 Jahre lang Deutschlehrer und hat seit 2012 eine florierende Praxis als Regressionstherapeut, mit besonderem Fokus auf psychopathologische Probleme. Darüber hinaus ist er spiritueller Regressionstherapeut und Karma-Coach. Neben der transpersonalen Regressionstherapie umfasst seine Arbeit auch Ansätze von Carl Gustav Jung und Traumdeutungen.

Maarten Wiegmans ist professionelles Mitglied der EARTh, der Europäischen Vereinigung der Regressionstherapeuten, sowie der NVRT, der niederländischen Vereinigung der Regressions- und Reinkarnationstherapeuten, deren Vorsitzender er derzeit ist. Maarten Wiegmans ist auch zertifizierter Seelenregressionstherapeut und hat das Zertifikat medizinisch und psychosozial. Er absolvierte außerdem Workshops in Familienaufstellung mit Bert Hellinger und Stephan Hausner, Voice Dialogue mit Karin Brugman, Gewaltfreie Kommunikation mit Marshall Rosenberg und Ericksonianische Hypnose mit Trance Art. Er ist nicht nur Lehrer für Tasso International und Tasso Niederlande in Amersfoort, sondern auch Lehrer bei den Tasso-Ausbildungskursen für transpersonale Regressionstherapie in Deutschland und Russland.

Preis & weitere Informationen:

Seminargebühr: € 400,- für beide Tage, nur zusammen.  (€ 380,- Frühbucher-Preis bei Buchung bis 12. August 2022!)

Für weitere Infos rufen Sie uns auch gerne an: Tel. 04944-306 8000, E-Mail: post@tasso-regressionstherapie.de

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Am 9. September sind Einzelsitzungen mit Maarten Wiegmans möglich. Hier erreichen Sie ihn zur Terminabsprache.